„life is my music“ – Aber wo bleibt die Musik?

Ich habe dieses Blog unter „life is my music“ gestartet. Das hatte einen Grund: Meine Leidenschaft zur Musik. Bisher sind viele Texte zu unterschiedlichsten Themen gekommen. Zukunftsängste, Poesie, Gedanken um mich. Aber was ist mit der Musik?

Ja, was ist denn mit der Musik? Ich habe schon immer zu den Menschen gehört, die alles gleichzeitig gemacht haben. Dann habe ich zwar alles gemacht, aber nur weil man alles macht, heißt das noch lange nicht das man alles schafft. Und ganz ehrlich: Gefühlt schaffe ich momentan viel mehr als jemals zuvor, dabei mache ich gefühlt gar nichts. Aber das kann doch nicht sein. Doch, das kann sein. Und damit komme ich viel besser klar.

Auf Deutsch heißt das, dass ich mich momentan auf das Schreiben konzentriere. Und damit bewege ich mich vorwärts, damit komme ich zumindest irgendwo an. Mit der Musik, tja, mit der Musik ist es schwierig. Ich spiele Cello, ich spiele Klavier, ich spiele Gitarre. Bis auf Cello alles so semi professionell und das Cello spielen kann man nach 7 Jahren vielleicht auch nur so nennen, weil es eben sieben Jahre sind. Und was ich mit „Musik machen“ eigentlich meine ist: Songwriting! Ich schreibe Songs und ich singe sie (Wer hätte das gedacht). Und ich liebe es und ich würde es unglaublich gerne vor Publikum machen. Aber Träume verwirklichen kostet Kraft und Zeit. 

Ich weiß, ich bin jung. Wenn nicht jetzt wann dann.

80% in life is just about doing things

-Woddy Allen

Es gibt so viele Menschen in meinem Umfeld, die mir versuchen in den Arsch zu treten. Die selbst Musiker sind, die es einfach getan haben und jetzt tun. Die an mich glauben. Die mir Komplimente machen, die mich aufmuntern, die mich voranbringen. Und ich werde es tun. Ganz sicher. Ich gehöre nicht zu der Sorte Mensch, die einfach so aufgibt.

Wenn ihr also noch nichts von „meiner Musik“ mitbekommt, dann darf ich euch vertrösten. Es wird etwas kommen. Sehr bald.

Ich hoffe ihr seid genauso gespannt wie ich!

und so lange würde ich euch gerne mit einem Bekannten von mir vertrösten, der selbst schreibt und veröffentlicht und einfach nur wahnsinnig talentiert ist.

schaut vorbei bei Mattis Paul Ackner

Merle

 

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